
Die Edition Sonnenaufgang wurde speziell dazu ins Leben gerufen, Herbert Tichys längst vergriffene Bücher nach und nach neu aufzulegen.
Die Edition Sonnenaufgang ist einstweilen ein sehr kleiner Verlag, der vor allem mit begeisterten Mitarbeitern bestehen kann, für die die Verbreitung der Idee zählt. Dass dieser Kleinverlag auch überleben kann, verdankt er neben der Begeisterung der Mitstreiter auch der ungebrochenen Anziehungskraft von Herbert Tichy.
"Cho Oyu. Gnade der Götter" war 2002 das erste Projekt. Zum 50-Jahr-Jubiläum der Erstbesteigung des Cho Oyu wurde 2004 eine Jubiläumsausgabe herausgegeben.
2007 erschien die Neuauflage von Tichys erstem Buch "Zum heiligsten Berg der Welt"
2009 erschien "Land der Namenlosen Berge "
2010 erschien "Afghanistan"
2011 erscheint "Herbert Tichy – Das Leben als Reise" im Tyrolia Verlag
Für 2012 ist "Weiße Wolken über gelber Erde" in Produktion
Verlag Edition
Sonnenaufgang
Verena Kienast
1090 Wien, Kinderspitalgasse 10
Tel.+Fax. 01/522 72 43
verena.kienast@aon.at
Neu:
„Herbert Tichy - Das Leben als Reise"
Begegnungen mit dem großen Abenteurer, Bergsteiger und Lebenskünstler
Zum 100. Geburtstag von Herbert Tichy gibt der Verein Menschenwege – Götterberge im Tyrolia Verlag einen Band mit Beiträgen von einigen seiner Weggefährten sowie Photos heraus. Es soll damit eine persönliche Seite des österreichischen Bergsteigers, Reisenden, Philosophen, Schriftstellers und Photographen gezeigt werden, die aus seinen Büchern wahrscheinlich so nicht oder weniger bekannt ist. Er ist für viele Bergsteiger und Reisende bis heute eine Lichtfigur.
Als Autoren konnten wir unter anderen gewinnen: Götz Hagmüller, Helmuth Heuberger, Herwig Frisch, Otto Masche, Lutz Maurer, Hannes Pflaum, Birgit Hamelau, Denis Bertholet, Josef Volk, Wolfgang Friedl, Sepp Jöchler Sohn, Kurt Diemberger, Peter Habeler, Wolfgang Nairz, Susanne Hochwälder und Susanne Feigl.
Zu Herbert Tichy
Geboren 1912 in Wien in gutbürgerlichen Verhältnissen studiert Herbert Tichy Geologie und schreibt seine Dissertation über den Himalaya. Damit findet er eine prächtige Gelegenheit längere Zeit in dieser ihn so faszinierenden Weltgegend zu verbringen. Von seiner ersten großen Reise mit Max Reisch nach Indien mit dem Motorrad 1933 bis zu seinem letzten längeren Aufenthalt in Nepal bei dem österreichischen Architekten Götz Hagmüller in Bakhtapur 1982 bereist er nicht nur Asien sondern auch Afrika und Alaska. Herbert Tichy stirbt 1987 kurz nach seinem 75. Geburtstag in Wien und ist am Waldfriedhof in Kaltenleutgeben begraben.



